Teil 2 und Schluß der Darstellung zu den jüngsten postautomatischen Entwicklungen in der Schweiz. 16 prallvolle Seiten geben ausreichend Auskunft zu „Schweiz modern“
Teil 2 und Schluß der Darstellung zu den jüngsten postautomatischen Entwicklungen in der Schweiz. 16 prallvolle Seiten geben ausreichend Auskunft zu „Schweiz modern“
10 Pf ermäßigt + Luftpost Europa 5 Pf
Briefpost national – Folge 4: Die Unsicherheit ist seit Jahren groß. Sammler treffen auf bestimmtes Auslands-Briefpostmaterial der DDR aus dem Zeitraum bis Ende 1961 und bringen die Frankierungshöhe mit einschlägig bekannten Tarifdaten nicht zusammen.
Es kündigen sich unruhige Zeiten für Produktion, Verbrauch und Verwendung von Briefmarken in Österreich zum Ende des letzten Jahrtausends an.
Das Jahr 2008, das wie so einige des vergangenen Jahrzehnts schon so fern und so wenig markant scheinend in Erinnerung sind, brachte „postalisch-brieflich“ nicht viel, dafür aber dem deutschen Steuerzahler und Rentner das erste „helle Erwachen“ bei seinen Sparplänen für die Zukunft.
Ein bißchen Aufarbeitung (auch ein bißchen mehr!) zur modernen Postgeschichte der Schweiz ist inzwischen überfällig. Zu vieles passiert dort seit Jahren.
Der “Frauenschuh” ist Motiv des 2010 tariflich notwendig gewordenen Päckchen-Nominalwertes.
Philatelistische Tauschtage bieten jedem, der nur etwas neugierig ist – und welcher Sammler ist nicht neugierig –, immer wieder Chancen zu neuen Erfahrungen und Erkenntnissen.
Sog. „Vorersttage“ sind bei Sammlern besonders dann begehrenswert, wenn sie bei lose schon hochwertigen Marken vorkommen…
Wer als Bund-Sammler kennt diesen Sondermarkensatz nicht! 1970 kam er an die Postschalter und wurde wie so viele Neuheiten jener Jahre ein Opfer gängiger zeitgenössischer Urteile.
Österreich auf Brief! Diese Sammelrichtung ist gerade unter eingefleischten Ländersammlern noch immer etwas Abwegiges.