Kurzlebige DDR-„Landschaften“

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Briefpost National, Folge 28, hat ganz klar ein Herz für die „Kleinen“, für die „Unscheinbaren“ unter den Briefmarken. Eine Serie der DDR sticht hier besonders hervor.

Es  wurde Zeit für diese kleine, immerhin auf sieben Seiten stattfindenden Entdeckungsreise. Der Autor verbindet – darf er hier bekennen – mit ihren Hauptdarstellern sehr Persönliches. Denn als Kind drei Kilometer von der innerdeutschen Grenze in den 50er Jahre aufgewachsen, waren die „Landschaften und historischen Bauten“ nicht nur die ersten Marken seines neuen, Anfang der 60er Jahre begonnenen Hobbys (Auswahlhefte von Uniphil!). Die Landschaft, die man bei schönen Tagen noch weit hinter der Grenze und späterem perfektionierten Todesstreifen erkannte (ins Ohm-Gebirge hinein) schien ihm wie die auf den Bildern der Marken zu sein. Dorthin, unweit von Worbis, war die Mutter in den Vorkriegsjahren fröhlich mit Freundinnen zum raren Tanzvergnügen  gefahren, mit dem Fahrrad, und verband damit wunderbare Erlebnisse. Die lebten ein wenig auf, als nach der Wende 1990 das über 50 Jahre weiter als die Mongolei entfernte Stück eichsfeldischer Heimat erneut und immer wieder mal besucht wurde.

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